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Der Berufsbildungsbereich

Im 3-monatigen Eingangsverfahren werden Fähigkeiten und Neigungen herausgefunden und ein passender Arbeitsbereich (s. Überblick Arbeitsbereiche) gesucht.

Daran schließt sich der Berufsbildungsbereich an.

Im Zentrum des Berufsbildungsbereiches steht es, die persönlichen und beruflichen Fähigkeiten der Teilnehmer zu fördern.

Dies geschieht durch die praktischen und theoretischen Übungen am jeweiligen Arbeitsplatz, diverse begleitende Bildungsangebote (Bürotraining, Mathe-/Deutsch Training, Bewerbungstraining…) und persönlichkeitsfördernde Gruppentrainings (Gruppentraining Sozialer Kompetenzen, Stressbewältigungstraining…).

Die Teilnehmer verbringen ihre Arbeitswoche in den von ihnen gewählten Arbeitsbereichen (s. Überblick Arbeitsbereiche) und nehmen stundenweise an den Gruppentrainings teil.

Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen ist von besonderer Bedeutung - zum Beispiel
  • Zuverlässigkeit
  • Ausdauer
  • Sorgfalt
  • Lernbereitschaft
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • Vermittlung von manuellen und technischen Grundkenntnissen
Nach der Aufnahme durchlaufen die Teilnehmer zwei Phasen:
  • Das dreimonatige Eingangsverfahren - hier klärt sich, ob die Werkstatt die geeignete Maßnahme ist, zudem wird ein Eingliederungsplan entwickelt.
  • Nach dem Eingangsverfahren erfolgt in der Regel der Wechsel in den Berufsbildungsbereich für zunächst ein Jahr.
Im Anschluss an den Berufsbildungsbereich gibt es drei Möglichkeiten:
  • Allgemeiner Arbeitsmarkt/ weiterführende Maßnahmen
  • Verlängerung des Aufenthaltes im Berufsbildungsbereiches um ein weiteres Jahr
  • Wechsel in den Arbeitsbereich der Werkstatt
 
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